Geld

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Einfach das eine Prozent der Reichen erschießen

Das Coronavirus ist gnadenlos. Immer mehr Länder und Menschen sind betroffen. Viele sterben. Genauso gnadenlos geht es an der Grenze zwischen der Türkei und der EU zu. Tausende von Menschen sind entschlossen, diese zu überwinden, um endlich in Europa ein neues Leben anfangen zu können.
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Amazon wird insolvent gehen

Diese Einschätzung kommt von keinem geringeren als vom Amazon-Gründer, Jeff Bezos, selbst. Darauf legte er sich schon vor über sieben Jahren fest. Damals trat er in einer CBS-Show auf, dem größten Fernseh- und Hörfunknetzwerk der USA.
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Wir sind (leider) noch immer so klein

Da soll mal einer sagen, der Bundesfinanzminister Olaf Scholz greift nicht durch. Endlich bittet er die zur Kasse, die so richtig Kohle machen. Dafür steht seine Finanztransaktionssteuer. Okay, natürlich gibt es Ausnahmen. In Ruhe gelassen werden alle US-Konzerne, die hierzulande Kohle en Masse machen und kräftig daran arbeiten, dass der Einzelhandel stirbt.
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Das ekeligste Geld-Business der Welt

Schön, dass es die Deka-Bank gibt. Öffnet sie unser aller Augen. Sie hat nämlich erkannt, dass die anhaltenden Niedrigzinsen und die Inflation nicht nur ein Ärgernis für viele Sparer sind. Es ist sogar noch viel schlimmer. Die Sparer verlieren immer mehr Geld. Wow. Wer hätte denn das für möglich gehalten? Gut, dass die Deka-Bank nachgerechnet hat.
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Leute kauft Land

"Leute kauft Land, Gott schafft kein neues" mahnte bereits vor etlichen Jahren der US-amerikanische Schriftsteller Mark Twain. Genau daran aber hapert es hierzulande. Die Leute würden kaufen, wenn es denn entsprechende Angebote gäbe. Gibt es aber nicht.  Im Hinblick auf die katastrophale Situation für Mieter besteht dringender Handlungsbedarf.
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An Weihnachten muss das Klima hintenanstehen. So viel Zeit muss sein.

Ich bin ein Kind der 1960er-Jahre. Von uns gab es immer von allem zu viel. Egal wo wir aufschlugen. Im Kindergarten gab es keinen Platz für uns. Die Schulklassen waren überfüllt. Später gab es zu wenig Lehrstellen. Die Bundeswehr konnte ebenfalls den Andrang zeitnah nicht abarbeiten. Der Arbeitsmarkt wollte uns auch nicht, weil es zu wenig Arbeit für viel zu viele Leute gab.
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Diamonds are a girl´s best friend and the mens

Nicht nur Frauen lieben Diamanten. In diesen Zeit investieren Männer ihr Geld nicht nur in Schmuckdiamanten, sondern in solche, die sie zu Anlagezwecken erwerben. Das Herz des europäischen Diamantenhandels schlägt im belgischen Antwerpen. Jeden Tag, so heißt es in den Medien, werden hier Diamanten im Wert von 220 Millionen US-Dollar gehandelt. Ähnlich wie Gold sind Diamanten für Anleger dann interessant, wenn es um die Sicherung ihres Vermögens geht.
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Der größte Crash aller Zeiten bricht morgen aus

Bitte ziehen Sie sich sehr warm an. Es wird ernst. Der größte Crash aller Zeiten steht bevor. Nach meinen Berechnungen ist es Morgen soweit. Sie können sicher sein, dass ich alle zugänglichen Quellen eingehend studiert habe, damit ich heute diese so wichtige Einschätzung vornehmen kann. Was mir wichtig ist. Denn nur so haben Sie noch Zeit, jetzt Ihr Geld in Sicherheit zu bringen.
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Es ist nicht alles Gold was glänzt

In dieser Woche hat der Goldpreis ein Allzeithoch erreicht. Nie war das Edelmetall teurer. Anleger, die Anfang Januar 2019 in Gold investiert haben, können sich heute über einen Gewinn von fast 20 Prozent freuen. Eigentlich eine gute Nachricht. Tatsächlich aber steht diese Entwicklung für etwas unerfreuliches. Rezessionsfurcht, Negativzinsen sowie die von den USA ausgelösten Handelskriege verunsichern die Anleger.
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Neidsteuer

Es ist ja nicht so, als dass die Menschen in Deutschland keine anderen Probleme hätten als eine fehlende Vermögenssteuer, welche die SPD jetzt fordert. Das Wohnen in Deutschland wird für viele Menschen unbezahlbar. Dazu gesellen sich steigende Mietnebenkosten. Immer mehr Menschen arbeiten Teilzeit in mehreren Jobs, um überhaupt noch über die Runden zu kommen. Daneben bahnt sich die Digitalisierung ihren Weg durch die Welt. Mit Blick auf die deutsche Autoindustrie eine Katastrophe, da E-Fahrzeuge viele der heute verbauten Teile nicht mehr benötigen. Das geht auf Kosten abertausende Arbeitsplätze.